Regenmacher

Rauschen für Geduldige. Aus einer stabilen Pappkernrolle, Nägeln und Füllstoff wird ein Regenmacher.

Regenmacher aus PosterhülseSo kannst du einen entspannenden, gleichmäßigen Rauscheton erzeugen.

Damit steigst du in ein Rhythmusorchester ein oder rettest mit gutem Karma Omas Gemüsegarten vorm Austrocknen. Ohne Erfolgsgarantie!

Nägel in den Regenmacher einschlagen Etwas Geduld solltest du für den Bau des Regenmachers mitbringen, denn das Nageln erfordert eine ausdauernde Mischung zwischen Feingefühl und Kraft, damit du die Nägel hinein bekommst, ohne die Rolle zu plätten.

Durch die Auswahl der Nägel und des Füllstoffs kannst du den Klang verändern.

Sind ausreichend Nägel in der Rolle versenkt, bietet sie durch ihre Rundung viel Platz zum Verzieren. Nimm dazu einfach Stifte, wenn du sie bemalen willst; mit Klebefolie bearbeitest du schnell viel Fläche; mit Tapete und Kleister kannst du noch genauer arbeiten, wenn du die Wartezeit zum Trocknen in Kauf nimmst.

Malzeug, Folie, Tapette und ausreichend Applikationen oder Aufkleber für deine Rolle bringe ich mit.

Regenmacher innenEin letzter Tipp: Wenn du den Regenmacher nicht endgültig verschließt, kannst du später das Füllmaterial noch austauschen und neues ausprobieren. Das Öffnen macht besonders viel Freude , wenn das Füllmaterial die Ritzen im Dielenfußboden verfugt oder unters Sofa rutscht.

Materialkosten: 3,00 € pro Regenmacher. Zeitaufwand: ab 30 Minuten. Gut geeignet als Bestandteil des Instrumentebaus.


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