Knete

KneteeisLiegt das Zeug erst einmal auf dem Tisch, verbringen wir damit unwiderstehlich eine angenehme Zeit. Es ist ja auch zu verlockend, zu matschen, zu drücken, zu formen und zu drücken. Und Kneten ist beileibe kein Kinderkram, wenn man sich als Erwachsener den Spaß erlaubt. Besonders gern machen wir aus unseren Kunstprojekten kleine Rätsel: Wer erkennt als erster, was das denn werden soll?

Ach so, dass wir unsere eigene Knete machen, ist doch selbstverständlich: mit Mehl, Salz, Wasser und Öl. Gern in verschiedenen Farben.

Knete rührenDie Herstellung ist denkbar einfach, wenn man mit Waage und Rührer klar kommt. Unser Rezept ist auch kein Geheimnis.

Wir verwenden übrigens Mehlreste, die nicht mehr zu Nahrung verarbeitet worden wären. Auf Wunsch färben wir mit Naturfarben.

Die Knete ist in luftdichten Behältern wenigstens ein Jahr haltbar. Wegen des hohen Salzgehalts ist sie nicht zum Verzehr geeignet. Für 500 g Knete brauchen wir ungefähr 5 Minuten und hätten gern 1 € dafür.


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