Insektenhotels

Insektenhotels bauenSägen, Bohren, Matschen, Schrauben, Feilen. Der Bau von Nisthilfen für Insekten bietet ganz viele verschiedene Arbeitsschritte. Zuschneiden von Bambus-, Schilf- oder Knöterichröhrchen, Nachfeilen von unsauberen Kanten, Anrühren und Auftragen von Lehm, Bohren von Holzstücken, Konstruieren von Florfliegenkästen und und und. Wer gern mit Holz arbeitet und/oder sich gern dreckig macht, kommt auf seine Kosten.

Hartholz bohrenMit verschiedenen Nist- und Wohnhilfen lassen sich Nützlinge für den eigenen Garten anlocken und gleichzeitig aktiver Naturschutz betreiben. Außerdem gibt’s in gut gebauten und angebrachten Insektenhotels auch meistens etwas zum Beobachten.

Natürlich ist so ein Insektenhotel kein Zauberwerk, aber der Teufel steckt auch hier im Detail. Ich habe inzwischen genügend gut gemeinte Bauwerke gesehen, die aber kaum bis gar nicht funktionieren. Solche Zeit- und Ressourcenverschwendung kannst du dir gern sparen. Wie ich Insektenhotels baue, ist selbstverständlich kein Geheimnis.

Diese Nisthilfen können wir gern zusammen bauen

LehmpampeMini-Insektenhotel in der Dose Bauzeit: 20 Minuten, Materialkosten: 1,00 €
Florfliegenkasten Bauzeit: 30 Minuten, Materialkosten: 5,00 €
Ohrwurmhöhle Bauzeit: 10 Minuten, Materialkosten: 1,00 €
Hartholzblock mit Bohrungen Bauzeit: 45 Minuten, Materialkosten: 5,00 €

Weitere Bauprojekte sprechen wir individuell ab. Bedenke bitte, dass wir mit Sägen und Akkuschraubern arbeiten. Deine Teilnehmer sollten damit also auch umgehen dürfen. Ich denke im Gegenzug an die Arbeitssicherheit.

Klingt spannend? Dann las dir ein Angebot machen.

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Noch ein Wort zur Biene: Ich konzentriere mich als Obstbauer in erster Linie auf verschiedene Nisthilfen für Wildbienen. Als wichtige Bestäuber sind Bienen ein ganz entscheidendes Glied in unseren Nahrungsketten und gleichzeitig sind Bienenbestände weltweit bedroht und rückläufig. Beides zusammen dürfen wir durchaus problematisch nennen.


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